BENJAMIN BRITT,EN
‘
\N /\R
REQUIEM
Sonntag, 14. November 1993, 20.00 Uhr
Stadthalle Freiburg
BENJAMIN BRITTEN
WAR
REQUIEM
Zora JehliCkovd, Sopran
Ian Bostridge, Tenor
Klaus Higer, Bariton
Guildford Philharmonic Choir
Freiburger Domsingknaben
(Einstudierung: Raimund Hug)
Freiburger Bachchor
Freiburger Bachorchester
Assistenz: Matthias Killian
Leitung: Neville Creed
———
FREIBURGER BACHORCHESTER
Violine:
Idiko Moog-Ban, Tanja Baumgartner, Ulrike Bohmer, Elisabeth Bundies, Lucy Carng, n,
Anne Christ, Sandra Fleischmann, Frieder Funk, Comelius Grossmann, Verena Grossman
Anke Hauser, Bruno Kewitsch, Kristot Klemm, Katharina Lammerhirt, Roney Marczak, Ana
Maria Ramos, Georg Riedmann, C arola Scheytt, Stefan Schramm, Dorothea Schiile, Jonothan
Storer, Caterina Szepes, Efdal Tekergoli
Violoncello:
Annette Blecher, Sheila Browne, Andrea Christ, Claire Duquesnois, Detlet GrooBl, Kai Kopp,
Andrea Wegmann
Axel Sebastian Dehmelt, Michael Becker, Ariana Burstein, Almuth Ensinger, Ron Gardiner,
KontrabaB:
Jochen Zillessen, Christoph Eulenhaupt, Sven Kestel, Klaus Lauer, Conrad Lluch
Viola:
Floten:
Oboen:
Klarinette:
Fagott:
Kontrafagott:
Horn:
Trompete:
Posaune:
Brad Richie, Burkhard Seller, Patrick Sepec
Mateja Haller, Karin Schweigert, Jan Jonker
Kerstin Lange, Sarah Ruper, Georg Lustig
Pere Anguera, Grania Burke, Michael Miller
Ursula Bohmer, Doris Bischler
Reiner Kugele
Christopher Weddle, Johannes Radicke, Susanne Misievicz, Alberto Bertoni, Karin Schlupt,
Genci Puka
Holger Bronner, Wolfram Lauel, Martin Hommel, Josemek Adjer
Uwe Schrodi, Nils Schenker, Volker Stoll
Tuba:
Pauken:
Zsold Kottanyi
Thomas Sondergaard
Klavier:
Orgel:
Reinhard Roth
Matthias Kilhan
Schlagzeug:
Olaf Tschoppe, Stanislav Stahov, Michael Schianitz, Bassam Abdul-Salam
KAMMERORCHESTER
Lerche, Viola, Arvo Lang,
Artemis Quartett: Jessica Hartlieb, Violine, Michael Dinnebier, Violine, Susanne
, Oboe und Englisch Horn,
Violoncello; Ulrich Schneider, Kontrabab; Martina Roth, Floten; Andrew Malcolm
Bock,
Peter Handsworth, Klarinette; Joachim Hans, Fagott, Elke Eble, Horn; Stetan Rapp, Schlagzeug; Inge
Harfe
TeLMSdob.s&Aanhl
Zum Programm
"My subject is War, and the pity of War.
The poetry is in the pity...
All a poetry can do today is warn"
"Mein Thema ist Krieg und das Mitleiden am Krieg. Die Poesie ist im Mitleiden. .. Alles,
was ein Dichter heutzutage tun kann, ist warnen. "
Diese Worte - geschrieben von Wilfried Owen und gedacht als Vorwort fiir eine Ausgabe
von Gedichten, die in den Schiitzengriben des 1. Weltkriegs entstanden waren - stehen
als
Motto auf der ersten Partiturseite von Benjamin Brittens "War Requiem". Owens
war
25jahrig in den letzten Tagen des Krieges gefallen. Gut zwei Jahrzehnte danach, am
14.
November 1940, wurde die Kathedrale von Coventry von deutschen Bombern géanzlich
zerstort - eines der vielen schlimmen Zeugnisse dafiir, wie wenig die Warnung des
vernommen worden war.
Wiederum gut zwei Jahrzehnte
wieder aufgebaut.
Dichters
spiter wurde die Kathedrale
Benjamin Britten erhielt den Auftrag, die Musik fiir die Feier der
Wiederer6ffnung zu komponieren. Spontan kam ihm die Idee, einige der Antikriegsgedichte
Wilfried Owens mit dem Text der lateinischen Totenmesse zu verbinden. Besonders an
einem dieser Gedichte entziindete sich seine Imagination,
entwickelte sich die
Grundrichtung seines Werkes. Es ist der Dialog zweier Minner im Kriege: "I am the
enemey you killed, my friend" - "Ich bin der Feind, den du getotet hast, mein Freund".
Einem englischen und einem deutschen Singer, Peter Pears und Dietrich Fischer-Dieskau,
hatte Britten die beiden mannlichen Solopartien zugedacht. Die Urauffihrung am 30 Mai
1962 wurde zu einer Feier der Verséhnung.
Versdhnung bedeutet
Gegensitzen.
fiir Britten allerdings nicht die Verwischung von
Innerkompositorisch
duBert
Grenzen
und
sich
diese Empfindlichkeit in der klaren
Abgrenzung dreier Ebenen: das Zentrum bildet die lateinische Totenmesse, vom Chor und
grofien
Orchester
in
dramatischem
Dialog mit dem Solosopran vorgetragen.
Vordergrund horen wir die beiden Ménnersolisten, die, begleitet von einem héchst
Im
differenziert ausgeleuchteten Kammerorchester, neun von Owens Gedichte
n rezitieren, und
im Hintergrund den nur von der Orgel accompagnierten Knabenchor.
Reprdsentiert dieser
eine objektivierend-rituelle Ebene,
so die Solopartien der Minnerstimmen eine
subjektivistisch-lyrische. Die dem Chor, dem Orchester und der Sopranistin
(ibergebene
Vertonung des Messzyklus dagegen kniipft an die Tradition der dramatisc
hen RequiemVertonungen von Mozart bis Verdi an.
Sind diese drei Schichten, die ja zugleich auch historische und psychische Schichten
darstellen, iiberaus deutlich von einander abgehoben, so erscheinen die wenigen Stellen,
an
den Britten diese Trennung durchbricht, besonders bezeichnend. Zwei Beispiele mogen
das
verdeutlichen: im Offertorium, dort wo im Ritus an die LichtverheiBung, die Abraham
zuteil wurde,
erinnert wird ("quam olim Abrahae promisisti"), schreibt Britten, nach
iberkommenem Muster, einen fugierten Satz - ein altes Bild fiir die sich ablsende Folge
der Generationen ("et semini eius"). Auffallend ist das betont naive Thema und dessen fast
stereotype Durchfiihrung.
Dieses Thema nun iibernehmen die Solisten, wenn sie Owens
bittere Wendung und Aktualisierung der Abrahamsgeschichte singen - ein harter, fast
blasphemischer Schlag: "But the old man would not so, but slew his son - And half the seed
of Europe, one by one..." - "Doch der alte Mann wollte nicht, sondern schlachtete seinen
Sohn - und die halbe Saat Europas, einen nach dem anderen..."
Die andere Stelle wirkt besonders eindringlich durch den Kontrast zu solcher Hirte: am
Ende des Agnus Dei, wo der Chor, der Liturgie gemiB, fiir die Verstorbenen um ewige
Ruhe bittet ("dona eis requiem sempiternam") verliBt der Solotenor fiir einen Moment die
subjektivistische Ebene des Gedichtes und singt - entgegen der liturgischen Ordnung - in
einer weich aufstrebenden Geste die alte lateinische Friedensbitte: "dona nobis pacem".
Dies ist das geistige Zentrum des Werkes. - Wir danken unserem englischen Partnerchor fiir
den Wunsch, es mit uns gemeinsam zum Klingen zu bringen.
- Keine Pause wihrend der Auffiihrung -
I REQUIEM AETERNAM
Requiem aeternam dona eis, Domine:
et lux perpetua luceat eis.
Te decet hymnus, Deus in Sion:
et tib1 reddetur votum in Jerusalem;
exaudi orationem meam,
ad te omnis caro veniet.
Requiem aeternam dona eis, Domine,
et lux perpetua luceat eis.
Kyrie eleison. Christe eleison. Kyrie eleison.
Ewige Ruhe gib ihnen, o Herr,
und ewiges Licht leuchte thnen.
Dir gebiihrt Lobgesang, Gott, in Zion,
und Anbetung soll dir werden in Jerusalem;
erhore mein Gebet,
zu dir kommt alles Fleisch.
Ewige Ruhe gib ihnen, o Herr,
und ewiges Licht leuchte ihnen.
Herr, erbarme dich! Christus, erbame dich! Herr, erbarme dich!
What passing-bells for these who die as cattle?
Only the monstrous anger of the guns.
Only the stuttering ritles' rapid rattle
Can patter out their hasty orisons.
No mockeries for them from prayers or bells,
Nor any voice or mourning save the choirs-
The shrill, demented choirs of wailing shells;
And bugles calling tfor them from sad shires.
What candles may be held to speed them all?
Not in the hands of boys, but in their eyes
Shall shine the holy glimmers of good-byes.
The pallor of girls' brows shall be their pall;
Their tflowers the tenderness of silent minds.
And each slow dusk a drawing-down of blinds.
Was fiir Totenglocken gebiihren denen, die wie Vieh sterben?
Nur die ungeheure Wut der Geschiitze.
Nur das schnelle Knattern der ratternden Rohre
kann die hastigen Gebete tur sie dahersagen.
Kein Hohn fiir sie in Spriichen oder Glocken,
und keine Stimme der Trauer, bis auf die Chore -
die gellenden, wahnsinnigen Chore der heulenden Granaten,
und Horner, die aus traurigen Gauen nach thnen rufen.
Was fiir Kerzen soll man halten auf threm Weg?
Nicht in den Handen der Knaben, sondern in ihren Augen
sollen die heiligen Lichter des Abschieds leuchten.
Die Blasse wie von jungen Madchen sei ihr Leichentuch,
ihre Blumen die Zartlichkeit der Schweigenden, und jede
langsame Dammerung ein SchlieBen der Vorhange.
II DIES IRAE
Dies irae, dies illa.
Solvet saeclum in favilla:
Teste David cum Sybilla.
Quantus tremor est futurus,
Quando judex est venturus,
Cuncta stricte discussurus!
Tuba mirum spargens sonum
Per sepulchra regionum,
Coget omnes ante thronum.
Mors stupebit et natura,
Cum resurget creatura,
Judicanti responsura.
Tag des Zornes, jener Tag,
Der die Welt in Asche wandelt,
Wie Sibyll' und David zeuget.
Welches Zagen wird sie fassen,
Wenn der Richter wird erscheinen,
Recht und Unrecht streng zu richten.
Die Posaune, schrecklich tonend
Durch die Graber dieser Erde,
Alle hin zum Thron wird zwingen.
Tod und Leben wird erstarren,
Wenn die Kreatur erstehet,
Rechenschaft dem Herrn zu geben.
Bugles sang, saddening the evening air,
And bugles answered, sorrowtul to hear.
Voices of boys were by the river-side,
Sleep mothered them; and left the twilight sad.
The shadow of the morrow weighed on men.
Voices of old despondency resigned,
Bowed by the shadow of the morrow, slept.
Horner sangen, stimmten die Abendluft traurig,
und Homer antworteten, jammervoll zu horen.
Die Stimmen der Knaben klangen am FluBufer.
Der Schlaf hegte sie wie eine Mutter und lieB das
Zwielicht traurig zuriick.
Der Schatten des Morgens lag schwer aut den Mannern.
Stimmen alter Mutlosigkeit verstummten,
gebeugt vom Schatten des Morgens, schliefen sie ein.
Liber scriptus proferetur,
In quo totum continetur,
Unde mundus judicetur.
Judex ergo cum sedebit
Quidquid latet apparebit:
Nil inultum remanebit.
Quid sum miser tunc dicturus?
Quem patronum rogaturus,
Cum vix justus sit securus’?
Rex tremendae majestatis,
Qui salvandos salvas gratis,
Salva me, fons pietatis.
Wird sich dann der Richter setzen,
Tritt zutage, was verborgen,
Nichts wird ungeracht dann bleiben.
Was werd', Armer, ich dann sprechen,
Welchen Beistand mir erbitten,
Wenn Gerechte kaum sind sicher.
Konig schrecklicher Gewalten,
Der du Rettung schenkst den Siindern,
Rette mich, du Quell der Giite!
10
Out there, we've walked quite triendly up
to Death;
Sat down and eaten with him, cool and bland-
Pardoned his spilling mess-tins in our hand.
We've sniffed the green thick odour of his
breathOur eyes wept, but our courage didn't writhe.
He's spat at us with bullets and he's coughe
Shrapnel. We chorused when he sang aloft;
d
We wistled while he shaved us with his scythe.
Oh, Death was never enemy of ours!
We laughed at him, we leagued with him, old
No soldier's paid to kick against his powers.
chum.
We laughed, knowing that better men would come,
And greater wars; when each proud fighter brags
He wars on Death - for Life; not men - for tlags.
Da drauBien gingen wir ganz freundlich auf den Tod zu,
setzten uns hin und aBen mit ihm, kiihl und nuchtern
, vergaben ithm,
wenn er die Feldflaschen in unseren Handen verschiit
tete.
Wir haben den griinen, dicken Geruch seines Atems eingesog
unsere Augen weinten, aber unser Mut wankte
en -
nicht.
Er spie uns an mit Kugeln, und er hustete Schrapnell.
Wir machten den Chor, wenn er oben sang;
wir pfitfen, wahrend er mit seiner Sichel iiber uns hinwegtu
Nein, der Tod war niemals unser Feind!
hr.
Wir lachten ihn aus, wir schlossen Freundschaft mit dem alten
Kumpan.
Soldaten werden nicht bezahlt, um gegen seine Macht zu fechten.
Wir lachten, wuBSten, daB bessere Minner kommen wiirden
und grofere Kriege: wenn jeder stolze Kampfer sich rithmt,
daB er den Tod bekriegt - fiir das Leben; nicht Manner - fiir Fahnen.
11
Recordare Jesu pie,
Ach, gedenke; giit' ger Jesus,
Quod sum causa tuae viae
DaB ich Ursach' deines Weges,
Ne me perdas illa die.
Richt' mich nicht an jenem Tage.
Quaerens me, sedisti lassus:
Suchtest mich bis zur Ermattung,
Redemisti crucem passus:
Hast am Kreuz mir Heil erworben,
Tantus labor non sit cassus.
LaB die Miih' nicht fruchtlos werden.
Ingemisco, tamquam reus:
Bange seufz' ich, schuldbeladen;
Culpa rubet vultus meus
Schuld 148t roten meine Wange;
Supplicanti parce Deus.
Herr, den Flehenden verschone!
Qui Mariam absolvisti,
Der Maria hat erloset
Et latronem exaudisti,
Und erhoret hat den Schacher,
Mihi quoque spem dedisti.
Mit auch Hoffnung hat gegeben.
Inter oves locum praesta,
LaB mich unter deiner Herde,
Et ab haedis me sequestra
Von der Strafe freigesprochen,
Statuens in parte dextra.
Dann zu deiner Rechten stehen.
Confutatis maledictis,
Wenn Emporung, Fluch und Rache
Flammis acribus addictis,
Wird gebiifit in heiBen Flammen,
Voca me cum benedictis.
Ruf' mich zu dir mit den Sel' gen.
Oro supplex et acclinis,
Flehend demutsvoll ich rufe,
Cor contritum quasi cinis:
Und mein Herz beugt sich im Staube,
Gere curam mei finis.
Sel'ges Ende mir verleihe.
Be slowly lifted up, thou long black
Great gun, towering toward Heave
arm,
n, about to curse;
Reach at that arrogance which needs
thy harm,
And beat it down before its sins Erow
worse;
But when thy spell be cast compl
ete and whole,
May God curse thee, and cut thee from
our soul!
Erheb dich ganz langsam, du langer
, schwarzer Arm,
du groBes Geschiitz, gen Himmel aufger
eckt, bereit zum Fluch;
reich hinauf an den Hochmut, der deinen
Schaden brauc ht,
und wirf ihn nieder, eche seine Siinde
n groBer werden;
doch wenn dein Zauberbann geworfen
ist,
soll Gott dich vertluchen und aus unser
em Herzen schneiden!
13
Dies irae, dies illa.
Solvet saeclum in favilla:
Teste David cum Sybilla.
Quantus tremor est futurus,
Quando judex est venturus,
Cuncta stricte discussurus!
Lacrimosa dies illa,
Qua resurgent ex favilla
Judicandus homo reus:
Huic ergo parce, Deus.
Tag des Zomes, jener Tag,
Der die Welt in Asche wandelt,
Wie Sibyll' und David zeuget.
Welches Zagen wird sie fassen,
Wenn der Richter wird erscheinen,
Recht und Unrecht streng zu richten.
Tranenvollster aller Tage,
Wenn der Asche wird ersteigen
Zum Gericht der Mensch voll Siinden.
Pie Jesu Domine, dona eis requiem. Amen
Gut'ger Jesus, Weltenrichter, Sel'ge Ruhe ihnen gebe. Amen.
14
Move him into the sun Gently its touch awoke him once,
At home, whispering of field
s unsown.
Always it woke him, even in
France,
Until this morning and this snow.
It anything might rouse him now
The kind old sun will know.
Think how it wakes the seeds -
Woke, once, the clays of a cold
Are limbs, so dear-achieved,
star.
are sides,
Full-nerved - still warm - too
hard to stir?
Was it for this the clay grew tall?
- O what made fatuous sunbeams
toil
To break earth's sleep at all?
Trag ihn in die Sonne sanft weckte ihn einst ihre Berii
hrung,
zu Hause, flisterte von noch unbes
iten Feldern.
Immer hat sie ihn geweckt, selbs
tin F rankreich,
bis zu diesem Morgen und diese
m Schnee.
Wenn ihn noch irgend etwas aufru
fen kann,
die gute alte Sonne wird es wisse
Denkt daran, wie sie die Saaten
wie sie einst den Staub eines
n.
weckt -
kalten Sterns erweckte.
Sind Glieder, so teuer erkauft, sind
Flanken,
vollnervig -noch warm -, zu schwe
r aufzuriitteln?
Ist dafiir der Staub geworden?
15
III OFFERTORIUM
Domine Jesu Christe, Rex gloriae,
libera animas omnium fidelium defunctorum
de poenis inferni, et de profundo lacu:
libera eas de ore leonis, ne absorbeat eas tartarus,
ne cadant in obscurum.
Sed signifer sanctus Michael
repraesentet eas in lucem sanctam,
quam olim Abrahae promisisti, et semini ejus.
Herr Jesus Christus, Konig der Herrlichkeit,
bewahre die Seelen aller verstorbenen Glaubigen
vor den Qualen der Holle und vor den Tiefen der Unterwelt.
Bewahre sie vor dem Rachen des Lowen,
daB die Holle sie nicht verschlinge, daB sie nicht hinabstiirzen in die Finsternis.
Vielmehr geleite sie Sankt Michael, der Bannertrager, in das heilige Licht,
das du einst dem Abraham verheiBen hast und seinen Nachkommen.
Hostias et preces tibi, Domine, laudis offerimus:
tu suscipe pro animabus illis,
quarum hodie memoriam facimus:
Fac eas, Domine, de morte transire ad vitam.
Quam olim Abrahae promisisti
et semini ejus.
Opfergaben und Gebete bringen wir
zum Lobe dir dar, o Herr: nimm sie an fiir
jene Seelen, deren wir heute gedenken.
Herr, laB sie vom Tod hiniibergehen zum Leben,
das du einst dem Abraham verheiBen hast
und seinen Nachkommen.
16
So Abram rose, and clave the wood, and went,
And took the tire with him, and a knife.
And as they sojourned both of them together,
Isaac the first-born spake and said, My Father,
Behold the preparations, tire and iron,
But where the lamb for this burnt-oftering?
Then Abram bound the youth with belts and straps.
And builded parapets and trenches there,
And stretched forth the knife to slay his son.
When lo! an angel called him out of heaven,
Saying, Lay not thy hand upon the lad.
Neither do anything to him. Behold,
A ram, caught in a thicket by its homns;
Ofter the Ram of Pride instead of him.
But the old man would not so, but slew his son And half the seed of Europe, one by one.
Und Abraham erhob sich, spaltete das Holz und ging,
und nahm das Feuer mit sich und ein Messer.
Und als beide miteinander gingen,
sprach Isaak, der Erstgeborene, und sagte:
Mein Vater, siche die Vorkehrungen, Feuer und Eisen,
wo aber ist das Lamm zum Brandopter?
Da band Abraham den Jiingling mit Giirteln und Riemen,
und baute daselbst Walle und Schiitzengraben,
und hob das Messer, daB er seinen Sohn schlachtete.
Doch siehe, ein Engel riet thn vom Himmel,
und sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben,
und tu thm nichts.
Siehe, ein Widder mit seinen Hornern in einer Hecke hangend;
opfere den Widder des Stolzes an seiner Statt.
Doch der alte Mann wollte nicht, sondern schlachtete seinen Sohn,
und die halbe Saat Europas, einen nach dem anderen.
IV SANCTUS
Sanctus, Sanctus, Sanctus Dominus Deus Sabaoth.
Pleni sunt coeli et terra gloria tua.
Hosanna in excelsis. Sanctus...
Benedictus qui venit in nomine Domini.
Hosanna in excelsis. Sanctus...
Heilig, Heilig, Heilig, Herr, Gott der Heerscharen.
Himmel und Erde sind erfiillt von deiner Herrlichkeit.
Hosanna in der Hohe.
Hochgelobt sei, der da kommt im Namen des Herm.
Hosanna in der Hohe.
18
After the blast of lightning from the East
The tlourish of loud clouds, the Chariot Throne:
After the drums of Time have rolled and ceased,
And by the bronze west long retreat is blown,
Shall life renew these bodies? Of a truth.
All death will He annul, all tears assuage? -
Fill the void veins of Life again with youth,
And wash, with an immortal water, Age?
When | do ask white Age he saith not so:
"My head hangs weighed with snow".
And when | hearken to the Earth, she saith:
"My fiery heart shrinks, aching. It is death.
Mine ancient scars shall not be glorified,
Nor my titanic tears; the sea, be dried".
Nach dem Sturm der Blitze aus dem Osten,
dem Schall tonender Wolken, der Herrschaft des Streitwagens,
wenn die Trommeln der Zeit gesprochen und geendet haben,
und wenn vom bronzenen Westen zum langen Riickzug geblasen wird:
wird dann das Leben diese Leichen erwecken?
Wird es wirklich den Tod autheben, alle Tranen stillen?
Die leeren Lebensadern wieder mit Jugend fiillen
und mit unsterblichen Wasser das Alter waschen?
Wenn ich das weiBe Alter frage, sagt es vielmehr:
"Mein Haupt hingt schwer mit Schnee beladen. "
Und wenn ich der Erde lausche, sagt sie:
"Mein feuriges Herz zagt vor Schmerz. Es ist der Tod.
Meine alten Narben sollen nicht verherrlicht,
meine titanischen Tranen, das Meer, nicht getrocknet werden."
V AGNUS DEI
Agnus Dei, qui tollis peccata mundi:
dona eis requiem.
Agnus Dei, qui tollis peccata mundi:
dona eis requiem sempiternam.
Dona nobis pacem.
Lamm Gottes, das du tragst die Siinden der Welt,
gib ithnen Ruhe,
Lamm Gottes, das du tragst die Siinden der Welt,
gib ihnen die ewige Ruhe.
Gib ihnen Frieden.
20
One ever hangs where shelled roads part.
In this war He too lost a limb,
But His disciples hide apart;
And now the Soldiers bear with Him.
Near Golgotha strolls many a priest,
And in their faces there is pride
That they were flesh-marked by the Beast
By whom the gentle Christ's denied.
The scribes on all the people shove
And bawl allegiance to the state,
But they who love the greater love
Lay down their life; they do not hate.
Immer hangt einer, wo sich zerbombte StraBen scheiden.
In diesem Krieg hat auch Er ein Bein verloren,
doch seine Jiinger halten sich versteckt;
und nun leiden die Soldaten mit thm.
Bei Golgatha streifen viele Priester umher,
und in thren Gesichtern ist Stolz,
daB sie das Malzeichen des Tieres tragen,
das den sanften Christus leugnet.
Die Schriftgelehrten drangen alle Volker
und schreien den Geh_orsam vor dem Staat aus;...
...doch die, welche mit groBerer Liebe lieben,
lassen thr Leben; sie hassen nicht.
21
VI LIBERA ME
Libera me, Domine, de morte aeterna,
in die illa tremenda:
Quando coeli movendi sunt et terra:
Dum veneris judicare saeculum per ignem.
Tremens factus sum ego, et timeo, dum discussio venerit,
atque ventura ira.
Dies illa, dies irae, calamitatis et miseriae,
dies magna et amara valde.
Befreie mich, Herr, vom ewigen Tod
an jenem Schreckenstag,
wo Himmel und Erde wanken.
Wenn du erscheinen wirst,
die Menschen durch Feuer zu richten.
Zittern und Furcht erfat mich,
wenn das Gericht kommen wird und dein Zorm.
Jener Tag des Zornes,
des Unheils und Elends,
Tag, so grof} und bitter.
22
It seemed that out of battle | escaped
Down some profound dull tunnel, long since
scooped
Through granites where titanic wars had groied
,
Yet also there encumbered sleepers groane
d,
Too fast in thought or death to be bestirred.
Then, as | probed them, one sprang up, and
With piteous recognition in fixed eyes.
stared
Litting distressful hands as if to bless.
And no guns thumped, or down the flues made
moan.
"Strange friend", [ said, "here is no cause to mourn”
.
Mir war, als sei ich aus der Schlacht entkom
men
in einen tiefen, dunklen Tunnel, vor langer Zeit
gegraben
durch Granite, von titanischen Kriegen gefurcht
.
Dort aber stohnten beschwerte Schlafer,
zu tief versunken in Gedanken oder im Tod,
als daB sie sich storen lieBen.
Als ich sie naher besah, sprang einer auf und
mit jammervollem Erkennen in stiere Augen
starrte
und hob seine sorgenschweren Hande wie zum
Segen.
Und keine Gewehre knallten oder heulten durch
die Luftlocher.
"Fremder Freund", sprach ich, "hier ist kein
Grund zum Trauern."
s
"None", said the other, "save the undone years,
The hopelessness. Whatever hope is yours,
Was my life also: I went hunting wild
After the wildest beauty in the world,
For by my glee might many men have laughed,
And of my weeping something had been left,
Which must die now. I mean the truth untold,
The pity of war, the pity war distilled.
Now men will go content with what we spoiled,
Or, discontent, boil bloody, and be spilled.
They will be swift with swiftness of the tigress,
None will break ranks, though nations trek from progress.
Miss we the march of this retreating world
Into vain citadels that are not walled.
Then, when much blood had clogged their chariot-wheels
I would go up and wash them from sweet wells.
Even from wells we sunk too deep for war,
Even the sweetest wells that ever were.
I am the enemy you killed, my friend.
I knew you in this dark; for so you frowned
Yesterday through me as you jabbed and killed.
I parried; but my hands were loath and cold,
Let us sleep now..."
24
"Keiner"; sprach er, "als die verlorenen Jahre,
die Hoftnungslosigkeit. Die Hottnung, die du hast,
war auch mein Leben: Ich war ein wilder Jager
nach der wildesten Schonheit der Welt.
Denn durch meine Frohlichkeit hatte mancher gelacht,
und von meinem Weinen ware etwas geblieben,
das nun sterben muB. Ich meine die ungesagte Wahrheit,
das Elend des Krieges, das Elend, das der Krieg gebiert.
Nun werden die Menschen sich begniigen mit dem,
was wir verdarben,
oder, wenn nicht, blutig autbrausen und verspritzen.
Sie werden schnell sein mit der Schnelligkeit des Tigers,
keiner wird sich ausschlieBen,
wenn auch die Volker dem Fortschritt entsagen.
Entziehen wir uns dem Riickwartsmarsch dieser Welt
in eitle Zitadellen ohne Mauern.
Dann, wenn viel Blut die Rader ihrer Steitwagen hemmt,
dann mochte ich hinaut und sie an siffen Brunnen waschen,
an Brunnen, die wir zu tief fiir den Krieg gruben,
an die siiBesten Brunnen, die es je gab.
Ich bin der Feind, den du getitet hast, mein Freund;
ich erkannte dich in dieser Dunkelheit,
denn mit diesem finsteren Blick
durchbohrtest du mich auch gestern,
als du zustieBt und totetest.
Ich parierte, aber meine Hande waren unwillig und kalt.
LaB uns nun schlafen...”
25
In paradisum deducant te Angeli: in tuo adventu suscipiant te Martyres,
et perducant te in civitatem sanctam Jerusalem.
Chorus Angelorum te sucipiat, et cum Lazaro quondam paupere aeternam habeas requiem.
Requiem aeternam dona eis, Domine: et lux perpetua luceat eis.
Requiescant in pace. Amen.
Ins Paradies mogen Engel dich geleiten, bei deiner Ankunft die Martyrer dich empfangen
und dich in die Heilige Stadt Jerusalem fiihren.
Der Chor der Engel soll dich aufnehmen und ewig ruhen sollst du mit Lazarus, dem einstmals Armen.
Gib ihnen ewige Ruhe, Herr; es leuchte ihnen das ewige Licht.
Sie mogen ruhen in Frieden. Amen.
26
Zora Jehlickova begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von 7 Jahren mit
Klavierunterricht. lhren ersten Gesangsunterricht erhielt sie mit 14 und setzte ihre
Studien fort bei Professor Rohan am Prager Konservatorium. 1973, ein Jahr vor
Ende ihres Studiums gewann sie einen wichtigen Wettbewerb und wurde sogleich
an die Prager Nationaloper engagiert. Sie debutierte in Smetanas "Die verkaufte
Braut" und wurde schon bald zum gefeierten Star des Ensembles. Zora Jehlidkova
ist Preistragerin zahlreicher Wettbewerbe in der Tschecheslowakei und 1m
europaischen Ausland.
Inzwischen gehoren zu ihrem umfangreichen Repertoire alle dramatischen
Sopranpartien der Opern von Smetana, Dvofdk, Strawinski, Mozart, Puccini und
Verdi. Neben ihrem Engagement in Prag ist sie regelmaBiger Gast an den
Opernhausern von Mailand, Berlin, Mannheim und Hannover sowie bei den
Festivals in Edinburgh, Savonlinna, Ludwigsburg, Wiirzburg und in RuBland.
TAN BOSTRIDGE
lan Bostridge begann sein Gesangsstudium an der Universitat in Oxford und
arbeitete weiterhin zusammen mit Diane Forlano. Er gab vielbeachtete Konzerte
und Liederabende in GroBbritannien, war Preistrager verschiedener Wetthewerbe
(1991: National Federation of Music Societies/ Esso; 1991: Richard-TauberWettbewerb; 1992: Kathleen-Ferrier-Wettbewerb) und ist haufiger Gast bei
verschiedenen europaischen Festivals.
Neben Engagements an der Oper (besonders als Mozart-Tenor), ist lan Bostridge
ein vielgefragter Interpret fiir Oratorien (von Bach und Handel) und Konzerte (mit
Werken von Vaughan-Williams, Tippett und Britten).
Im Frithjahr 1993 gab er sein Debut in der Wigmore Hall mit Mahlers "Lieder
eines fahrenden Gesellen" und produzierte fiir Radio BBC einen Zyklus mit Liedern
von Schubert und Wolf. In der kommenden Saison wird lan Bostridge in London in
"Tristan und Isolde" und in Genf in "Idomeneo” singen.
I W E M2 o (Wm@e
Klaus Hager stammt aus Wuppertal und erhielt dort seine erste u51kahsc
Ausbildung in den Fachern Klavier, Orgel und Violoncello. Nach
dém Abitur
studierte er zunachst Schulmusik und dann Gesang bei Professor Miiller-Heuser in
Koln und Professor Ingeborg Most in Freiburg. Es folgten ein Studium der
Liedgestaltung bei Jiirgen GlauB§ in Koln und Meisterkurse bei Sena Jurinac, Ernst
Haefliger und Dietrich Fischer-Dieskau. Inzwischen ist Klaus Hager durch
zahlreiche Konzerte, Liederabende in ganz Europa sowie durch Rundfunk-,
Fernseh- und Schallplattenproduktionen bekannt geworden. Er war Stipendiat des
Bundesprasidenten Richard von Weizsacker und
der Walter-KaminskyGedachtnisstifung und Preistrager verschiedener Wettbewerbe (u.a. Internatinaler
Mirjam-Helin-Gesangswettbewerb in Helsinki, Internationaler Mozartwettbewerb
der Stadte Venedig-Prag-Wien, Bundeswettbewerb Gesang in Berlin und
Oberdorffer-Preis Hamburg).
Seit der Spielzeit 1991/92 gehort Klaus Hager zum Ensemble der Hamburgischen
Staatsoper und ist als Gast an der Deutschen Staatsoper unter den Linden in Berlin
engagiert.
NEVILLE CREED
Neville Creed begann seine Dirigentenlaufbahn als Stipendiat am Trinity College in
Cambridge. Danach wurde er Leiter der Abteilung Chormusik an der Tiffin-School
in Kingston-upon-Thames und iibernahm die Einstudierung der Chorpartien fiir
zahlreiche herausragende Produktionen fiir Radio, Fernsehen und Schallplatte (u.a.
erlangte die Aufnahme von Mahlers 8. Sinfonie unter der Leitung von Klaus
Tennstedt mit dem London Philharmonic Orchestra und dem Knabenchor der
Tiffin-School eine Nominierung fiir den Schallplattenpreis). In dieser Zeit wurde
Neville Creed auch zum Leiter des Milton Keynes Chores und zum Assistent des
Londoner Philharmonischen Chores ernannt.
1986 erhielt Neville Creed ein Stipendium der Guildhall School of Music und
gewann den "Ricordi-Dirigier-Preis". 1988 und 1991 war er Preistrager bei
Wettbewerben in Italien und GroBbritannien.
Neville Creed arbeitet regelmiBig mit englischen Chéren und Orchestern und
dem
(u.a.
Orchestern
europaischen
verschiedenen
mit
projektweise
Kammerorchester der EG) zusammen.
GUILDFORD PHILHARMONIC CHOIR
Der Guildford Philharmonic Choir ist von der Stadt Guildfor
dem Guildford
P—
Philharmonic
Orchestra die
groflen
d ins Leben gerufen worden, um zusammen mit
oratorischen
Chorkompositionen aufzufithren. Neben
Konzerten mit den bekannten Werken des Barocks,
der Klassik und der Romantik liegt ein besonderer
Schwerpunkt in der Arbeit des Chores in der Einstudicrung
und Autfithrung britischer Kompositionen des 20.
Jahrhunderts. So wurden Gerald Finzis "Intimations of Immortali
ty” und Patrick Hadleys "The Trees So High"
auf Platte eingespielt. Der Chor erhielt Einladungen zu
Gastkonzerten in zahlreichen Stadten GroSbritanniens
und nach Paris. 1987 wurde Neville Creed zum Leiter des Chores
ernannt.
Mit dem Freiburger Bachchor besteht seit drei Jahren eine
enge Verbindung, die in gemeinsamen Konzerten mit
Beethovens "Missa solemnis" (1990 in Guildford), Handels
"Messiah" (1990 in Freiburg) und dem "Deutschen
Requiem” von Johannes Brahms (1992 in Guildford) zum
Ausdruck kam.
FREIBURGER BACHCHOR-GESELLSCHAF
T e.V.
Wenn Sie bereit sind, die Arbeit des Freiburg
er Bachchors regelmiBig zu fordern, sollten
Sie Mitglied der Gesellschaft der Freunde
des Freiburger Bachchors werden.
Als Mitglied werden Sie jeweils vor den
6ffentlichen Ankiindigungen iiber unsere Veranst
altungen informiert und erhalten die
Moglichkeit, die Karten Threr Wahl (Je 2 zum
erméaBigtem Preis) zu bestellen.
Bitte senden Sie folgenden Abschnitt (oder dessen
Kopie) ausgefiillt im Briefumschlag:
An die Freiburger Bachchor-Gesellschaft e.V.,
Dr. Chritoph Scholz, Rotteckring 4, 7800 Freibur
g.
Beitrittserklirung
Hiermit erklare ich meinen Beitritt zur Freibur
ger Bachchor-Gesellschaft e.V.
Name:
Vorname
Anschrift
Beruf
Tel.
Der jéhrliche Mitgliedsbeitrag betréigt derzeit
DM 36.- DM
Zahlung wird erbeten méglichst zu Beginn eines
Jahres auf das Konto der Freinburger Bachchor-Gesel
lschaft e.V., Nr. 2055417,
Sparkasse Freiburg (BLZ 680 501 01)
Abbuchung des Beitrags erwiinscht?
Freiburg, den
JA*
NEIN* (bitte nicht Zutreffendes streichen)
19
Unterschrift:
29
dakit,
FREIBURGS
RUCKMICH
5
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7800 Freiburg - Kartenvorverkauf 07 61/3 10 93 - Bertoldstr. 7
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Sonntag Ruhetag , Waldseestr. 77 Freiburg, Tel: 0761/ 74847
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H. IWAHANA * FLUTE / O. KOGA * GUITAR
Erhaltlich in allen Fachgeschaften
Bezugsnachweis:
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Interdisc/Freiburger
Musik Forum
NordstraBe 2, D-79104 Freiburg
Tel. (0761) 57031, Fax (0761) 500086
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:
:
AM 1081-2
Konzerte 1994
Sonntag, 16.1., 20.00 h, Stadthalle Freiburg
Joseph Haydn, Die Jahreszeiten
*Sonntag, 9.1., 20.00 h, Historisches Kaufhaus
Liederabend Cornelia Kallisch/ Irvin Gage
*Samstag, 5.2., 20.00 h, Historisches Kaufhaus
Klavierabend Edith Picht-Axenfeld
Montag, 14.3., 19.00 h, Freiburger Miinster
Johann Sebastian Bach, Matthiuspassion
*Montag, 18.4. und Dienstag, 19.4., 20.00 h, Universititskirche
Thomas Goldschmidt, J.S. Bach, Sonaten und Partiten fiir Violine solo
*Donnerstag, 19.5., 20.00 h, Historisches Kaufhaus
Liederabend Christiane Oelze und Hans Peter Blochwitz/ Eric Schneider
*Sonntag, 5.6., 20.00 h, Musikhochschule
Chorkonzert, Anton-Webern-Chor Freiburg
*Sonntag, 19.6., 20.00 h, Historisches Kaufhaus
Datura-Posaunenquartett
32
Samstag, 2.7., 18.00 h, SchloB Ebnet
Goethe-Vertonungen der Romantik
*Montag, 29.8., 20.00 h, Historisches Kaufhaus
Kammermusikabend Christian Hommel/ Kay Johannsen
*Montag, 19.9., 20.00 h, Musikhochschule
Reinhold Friedrich und Antony Plog/ Freiburger Bachorchester
*Dienstag, 18.10, 20.00 h, Historisches Kaufhaus
Liederabend Peter Schreier/ Kay Johannsen
*Dienstag, 8.11., 20.00 h, Historisches Kaufhaus
Kammermusikabend Renate Greiss/ Ramon Walter
Samstag, 26.11., 20.00 h, Freiburger Miinster
Konzert im Rahmen der Gedenkfeiern
zum 50. Jahrestages der Bombadierung Freiburgs
Sonntag, 18.12., 18.00 h, Stadthalle Freiburg
Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium
* Benefizkonzerte zugunsten eines Probensaales fiir den Freiburger Bachchor
Nihere Angaben entnehmen Sie bitte dem ausfiihrlichen Jahrespr
des Freiburger Bachchores fiir
ospekt
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